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Rückblick

Jahresrückblick 2025: Ein Jahr, das anders lief und genau richtig war

Da ist er nun: der Jahresrückblick 2025 – und der erste Beitrag auf diesem Blog. Das Jahr lief anders als sonst, und beim Schreiben des Rückblicks stelle ich fest, dass es genau so richtig war.

Ich hatte für 2025 keinen festen Plan. Das war vermutlich der größte Unterschied zu all den Jahren davor. Keine großen Ziele für meine Blog-Projekte, dafür umso größere im Job. Kein Motto für das Jahr, und mehr oder weniger ohne Plan startete dieses 2025 einfach los. Viele unspezifische, nicht messbare, nicht terminierte, aber doch realistische und erreichbare Wünsche hatte ich beim Jahresstart im Kopf. Welche das waren? Die Klassiker: mehr Familienzeit, mehr Lesezeit für mich, mehr Zeit für schöne Momente als Paar, mehr Bewegung und mehr Zeit in der Natur. Und das bitte alles ohne Stress und gleichzeitig.

Vielleicht war genau das der Grund, warum das Jahr so war, wie es eben war:
Unspektakulär auf dem Papier, geprägt vom kontinuierlichen Arbeiten, unsichtbar im Hintergrund und trotzdem voller Highlights.

Mache es dir gemütlich und stöbere dich durch mein Jahr – und hinterlasse mir gerne einen Kommentar.

Meine Themen und Highlights in 2025

Forschen, Lernen, Staunen – ScienceLab-Schulung in Fulda

Im März und September stand wieder meine ScienceLab-Fortbildung an – mittlerweile eine liebgewonnene Routine. Zweimal im Jahr fahre ich dafür nach Fulda, um mich als ScienceLab-Kursleiterin für meine Kinderkurse weiterzubilden. Während die Schulungen in den letzten beiden Jahren quer durch die naturwissenschaftlichen Themenfelder führten, werden sie inzwischen immer spezifischer. 2025 war es unter anderem das BioLab, ein Kurspaket rund um Objekte in der lebenden Natur – ja, wir hatten auch ein paar Krabbelviecher im Kursraum.

Vom letzten Herbstkurs habe ich außerdem einen Calliope Mini, einen kleinen Mikrocomputer, mit nach Hause genommen. Seitdem tüftle ich an neuen Ideen für Kinderkurse und überlege auch, wie sich Themen wie KI kindgerecht erforschen lassen. Mehr dazu wird es bald auf meinem Familienblog Mama-macht-Abenteuer und im dazugehörigen Newsletter geben.

Stuttgart Live – das jährliche Blogtreffen von The Content Society

Auch 2025 stand im Zeichen von Austausch und Zusammenarbeit – besonders beim jährlichen TCS-Treffen in Stuttgart im April. Stuttgart Live ist das Offline-Treffen von allen Bloggerinnen und Bloggern im Kursprogramm The Content Society von Judith Peters. Im Kursprogramm bin ich bei Judith für die WordPress-Technik- und SEO-Fragen zuständig. Zweimal die Woche geht es Blogproblemen an den Kragen und manchmal auch am Wochenende in kurzen thematischen Sprints, um in kürzerer Zeit mehr zu erreichen.

Dieses Jahr haben wir zum ersten Mal ein Barcamp veranstaltet. Und damit unsere Organisation reibungslos funktionierte, habe ich zuvor eine Barcamp-Schulung bei Jan Theofel mitgemacht. Wir waren gut vorbereitet mit Zetteln, Papier und einem Plan im Kopf, doch dann überrollten uns die Session-Ideen, so dass wir spontan auf sechs parallele Sessions erweiterten.

Während die ersten Sessions liefen, transferierte ich den analogen Zeitplan in SessionLab – meinem Lieblingstool für Workshops, Experimentierkurse mit Kindern oder eben auch einen Barcamp-Zeitplan. So konnten alle per Link auf ihrem Smartphone die Übersicht behalten.

Zwischen Fossilien und Female Finance – Berlin im Mai

Und dann war da noch Berlin im Mai. Der Alumni-Day von Madame Moneypenny stand an – ein Tag, auf den ich mich wirklich gefreut habe. Es gab inspirierende Vorträge, viele vertraute Gesichter aus dem Mentoring-Programm und natürlich die Gelegenheit, Natascha und das Moneypenny-Team wiederzusehen. Das Schönste daran: der Austausch mit Frauen, denen finanzielle Unabhängigkeit genauso wichtig ist wie mir.

Da ich ohnehin durch die Veranstaltung in Berlin war, nutzte ich die Gelegenheit für ein kleines naturwissenschaftliches Rahmenprogramm: den Besuch der Nasssammlung im Naturkundemuseum. Dorthin wollte ich schon seit Jahren – und der Abstecher hat sich gelohnt. Zwischen Glasgefäßen, Etiketten und endlosen Regalreihen fühlte ich mich wie in einer anderen Welt. Ich hätte Stunden dort verbringen können. Ein erneuter Besuch ist für 2026 fest eingeplant.

KI trifft Menschlichkeit – neue Denkanstöße mit Barbara Lampl

Ich wollte einfach mehr über die Hintergründe verstehen – nicht nur, wie KI-Tools funktionieren, sondern warum sie so reagieren, wie sie es tun. Der Workshop von Barbara Lampl, Verhaltensmathematikerin und Psychologin, war dafür genau richtig – kein klassisches Technik-Seminar, sondern eine Einladung, das eigene Denken zu hinterfragen.

Ich hatte in den Monaten davor schon viel mit KI gearbeitet, aber selten so bewusst darüber nachgedacht, wie unterschiedlich Mensch und Maschine eigentlich denken.

Was ich mitgenommen habe: KI kann unglaublich viel – aber sie braucht gute Fragen, klare Kontexte und eine menschliche Haltung, um wirklich hilfreich zu sein. Wir sprachen über Prompting-Techniken, über Halluzinationen (also dann, wenn Modelle etwas erfinden, weil Informationen fehlen) und über den sogenannten „State-of-Mind-Check“ – ein spannendes Werkzeug, um einzuschätzen, was ein Sprachmodell gerade leisten kann. Für mich war der Workshop ein Stück „Metakompetenz“: nicht nur KI verstehen, sondern das eigene Denken mittrainieren.

Blog-Technik: Ein leiser Blogstart mit großer Wirkung

Manchmal entstehen die besten Dinge genau dann, wenn man einfach anfängt. So war es mit meinem Blog auf meiner Blog-Technik-Website. Eine Sache, die längst überfällig war, denn die Website war bestimmt schon ein Jahr lang online, zum Newsletter konnte man sich auch anmelden, aber geschrieben habe ich: Nichts.

Ich habe also den Blog mit den ersten Blogartikeln aufgebaut, Texte überarbeitet, Abläufe ausprobiert und Automationen getestet. Und plötzlich war sie wieder da: die Freude am Schreiben, an Struktur und daran, Wissen so weiterzugeben, dass es anderen hilft.

Der SEO-Adventskalender war dann das i-Tüpfelchen und nach langer Pause meine Content-Herausforderung. 24 Mails mit rotem Faden didaktisch strukturiert anlegen, Entwürfe schreiben, finalisieren und veröffentlichen. Puh! Zwei technische Pannen inklusive, aber auch das gehörte dazu. Es war Arbeit, ja – aber es war genau die Art von Arbeit, die sich richtig anfühlt.

Heute gibt es drei klar getrennte thematische Blogs mit einer gemeinsamen Basis – nämlich mich:

Zwischen Weite und Wärme: Anhalten, um weiterzusehen

Manchmal braucht es keine neuen Impulse, sondern weniger davon. Unser Sommerurlaub in Norwegen hat mir das nochmal vor Augen geführt. Stundenlang konnte ich den Wolken am Himmel zusehen oder den Wellen auf dem Wasser nachblicken. Aktivität musste aber auch sein. Zum Glück gab es viele Gelegenheiten zum Wandern, Husky-Schlittenfahren oder auch am Sandstrand spazieren.

Im Dezember war wieder eine bewusste Ruhe-Insel dran, und wir zogen mal wieder los ins Hotel Grüner Wald im Schwarzwald. Allein das Ankommen fühlt sich dort mittlerweile so vertraut und familiär an, dass ich den Laptop das Wochenende getrost zuklappen konnte. Auf der Fahrt war er noch voll im Einsatz, aber mit leckerem Essen, Sauna und Massagen lassen sich die Tage wunderbar offline verbringen.

Und irgendwo dazwischen sind Bewegung und Sport für mich zu einem Teil dieser Ruhe in diesem Jahr geworden. Mit meinem neuen E-Bike habe ich begonnen, Wege anders wahrzunehmen, und im Schwimmbad habe ich gemerkt, wie gut es tut, regelmäßig im eigenen Rhythmus zu bleiben. Das nehme ich mit ins Jahr 2026.

Mein 2025-Fazit

Das habe ich 2025 zum ersten Mal gemacht

  • Mit dem E-Bike gefahren – und so begeistert gewesen, dass ich es direkt gekauft habe.
  • Gemüse, Pommes, Hähnchen & Co. im Airfryer zubereitet und festgestellt, dass das Gerät tatsächlich hält, was es verspricht.
  • Unterwegs mit Huskys auf einem Sommerschlitten – ein unvergessliches Erlebnis.
  • Meinen Naturkundemuseum-Traum in Berlin erfüllt – und jede Minute genossen.
  • Meine drei Blogs klar voneinander getrennt – und ihre Ausrichtung definiert.
  • Zum ersten Mal einen Adventskalender erstellt – meine SEO-Hacks auf dem Blog-Technik-Blog, inklusive zweier technischer Pannen.
  • Eine 40-Kilometer-Fahrradtour gefahren – obwohl es nur eine kleine Runde werden sollte.
  • 1.000 Kilometer an einem Tag – Frühstück in Deutschland, Mittagessen in der Schweiz, Abendessen in Österreich und drei kranke Kids als Reisebegleitung. So kann eine Klassenfahrt leider auch mal enden.
  • An meiner ersten FDP-Kreisverbandssitzung teilgenommen – die Landtagswahl 2026 wird spannend.
  • Eine überregionale Tageszeitung im Printformat abonniert (Die Welt) – und das bewusste Lesen beim Frühstück wieder neu entdeckt.
  • Eine kleine, aber gute Sportroutine aufgebaut – Schwimmen, Radfahren, Bewegung auf dem Walkingpad während Meetings. Yeah!
  • Wieder ins Schreiben zurückgefunden – mit vier veröffentlichten Blogartikeln, einem Adventskalender und unzähligen E-Mails, die mir gezeigt haben: Schreiben kann wieder leicht sein.

Wofür ich 2025 besonders dankbar bin

Ich bin dankbar für ein Jahr, das sich ohne Plan gut entwickelt hat und so viele schöne Momente hatte, die einfach gutgetan haben:

  • Für Familie und unseren Alltag, der sich 2025 mehr nach Miteinander als nach To-Do-Liste abarbeiten angefühlt hat. Zwischen Teenager-Themen, Spaziergängen mit dem Hund und gemeinsamen Wochenenden gab es viele kleine, große und wunderschöne Augenblicke.
  • Für Gespräche, die nachgewirkt haben, egal, wo sie stattfanden.
    Ob beim Alumni-Day, in Workshops, im Job, im regionalen Politik-Austausch, im Blogging-Kosmos oder sogar im Zug – viele dieser Begegnungen haben mein Denken über Arbeit, Lernen und die Welt verändert.
  • Für das Schreiben selbst. Auch wenn es weniger war als je geplant, war es dafür bewusster. Jede Mail im Adventskalender, jeder Blogartikel fühlte sich an wie ein Schritt zurück zu dem, was mir wirklich Freude macht.
  • Für Bewegung und Draußensein. Egal ob auf dem Rad, im Schwimmbad oder einfach so beim Spaziergang vor der Haustür – 2025 hat mir gezeigt, dass Bewegung ein Privileg ist, und ich bin dankbar dafür.
  • Für Pausen und Stillstand. Sie haben Raum geschaffen – für Gedanken, Ideen und für das, was bleiben darf.
  • Für die Menschen, die mitlesen, mitdenken, mitfragen.
    Ob im Blog, Newsletter oder in persönlichen Nachrichten: Ihr seid der Grund, warum ich wieder angefangen habe, regelmäßig zu schreiben.

Schöne und besondere Momente in 2025 in Bildern

Bücher, die ich 2025 gelesen habe

Nach Workshops, Seminaren und Fortbildungen bleiben bei mir selten nur Notizen zurück. Oft sind es Bücher, die sich still an meinen Nachttisch schleichen – empfohlen, zitiert oder beiläufig erwähnt –, der örtliche Buchhandel und Amazon Kindle machen das Lesen dann schnell möglich.

Lesen war für mich in diesem Jahr eine bewusste Entscheidung, schließlich wollte ich wieder mehr Lesezeit. So wie früher. Da konnte ich auch schon mal nächtelang lesen.

Direkt Anfang des Jahres stolperte ich über die 52-Bücher-in-einem-Jahr-Challenge von Erika Magyarosi. 52 Bücher wurden es bestimmt nicht, aber eine Handvoll durchgelesener Nächte wurden es definitiv. Auch wenn ich dann an den Sonntagen danach doch sehr müde war. 🥱 Hier ein Ausschnitt aus meinen Sachbuch-Highlights in 2025:

  • Feeding the Machine – Hinter den Kulissen der KI-Imperien (James Mudloon)
    Ein Buch, das mich gleich auf den ersten Seiten gepackt hat – schockierend, aufrüttelnd und klug erzählt. Es hat mir gezeigt, wie eng technische Entwicklungen und gesellschaftliche Verantwortung heute miteinander verwoben sind.
  • 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert (Yuval Noah Harari)
    Ein Buch, das den Blick weitet. Für mehr Klarheit auf dem globalen Spielfeld. Die Abschnitte sind kurz. Ein ideales Buch, wenn man nicht viel Zeit hat, um am Stück zu lesen.
  • Nexus – Eine kurze Geschichte der Informationsnetzwerke von der Steinzeit bis zur künstlichen Intelligenz (Yuval Noah Harari)
    Wie kam es zu dem Punkt, an dem wir jetzt stehen? Das Buch habe ich im Shop vom Naturkundemuseum in Berlin gekauft und sofort mit dem Lesen angefangen. Ein ideales Buch für lange Zugfahrten!
  • Was ist Künstliche Intelligenz? (Angelika Zahn)
    Klar, strukturiert und ein wunderbarer Einstieg in das, was KI ist (und was sie nicht ist). Ja, es ist ein Buch für Kinder. Es geht um Big Data, KI und auch darum, was das Ganze an Rechenleistung und Strom benötigt. Klare Empfehlung von mir, daher schreibe ich auch schon an einer Buchrezension für den Mama-macht-Abenteuer-Blog.
  • Weiß die KI, was sie nicht weiß? (Katharina Zweig)
    Eines der Bücher, die nachwirken. Wie funktionieren Sprachmodelle wirklich? Es geht bis zum Maschinenraum, wie die Autorin es nennt. Aus meiner Sicht ein Augenöffner, und über manche oberflächliche KI-Aussage kann ich nach dem Buch und erst recht nach dem Workshop mit Barbara Lampl nur noch den Kopf schütteln. Daher auch hier: klare Empfehlung zum Lesen!
  • Fake News – Unsere digitale Zukunft (Manfred Theisen)
    Eigentlich ein Jugendbuch, aber gerade das macht es so lesenswert. Theisen erklärt präzise und eindrücklich, wie Technologie und Desinformation funktionieren – und warum kritisches Denken unsere wichtigste Fähigkeit bleibt. Auch dieses Buch werde ich in einer Buchrezension im Familienblog empfehlen.
  • Wie gut wir sind, zeigt sich in Krisenzeiten (Jeannette zu Fürstenberg)
    Ein Buch [oder viel mehr ein Weckruf?] über unseren Blick auf die europäische Wirklichkeit. Sehen wir noch die großartigen Chancen? Oder bleiben wir beim Blick auf Risiken stehen? Was wird wohl unser Handeln bestimmen?

Mein 2025 in Zahlen

Zahlen sind nicht alles – aber sie erzählen oft kleine Geschichten zwischen den Zeilen. Manche zeigen, wie konsequent man war, andere erinnern daran, dass Fortschritt auch in kleinen Schritten passiert. Hier ein paar Zahlen, die mein Jahr 2025 beschreiben:

  • Geschwommene Kilometer pro Monat: 8 km
  • Durchschnittliche Schritte am Tag: 6.580 – da geht bestimmt noch mehr
  • Gefahrene E-Bike-Kilometer: 64,7 km – ich freue mich auf 2026
  • Gehörte Podcast-Minuten laut Spotify: 10.715 Minuten – also fast 30 Minuten am Tag
  • Gelesene Bücher: Leider unbekannt – das will ich 2026 unbedingt tracken

Mein Ausblick auf 2026

Was ich 2026 mitnehme

2025 war kein Jahr der großen Pläne, sondern eines des Neujustierens. Ich habe gelernt, dass Stillstand manchmal nur eine Einladung zum Sortieren ist – und es sich lohnt, Dinge wachsen zu lassen, statt sie zu erzwingen.

2026 darf wieder Gestalt bekommen: bewusster, strukturierter, aber mit derselben Ruhe, die mich durchs letzte Jahr getragen hat. Ich möchte weiter lernen, schreiben, teilen – und dabei Familie, Job und meine Projekte in eine gute Balance bringen.

Meine 7 Ziele und Wünsche für 2026

  • Familie & Alltag im Mittelpunkt behalten. Arbeit und Projekte dürfen sich an das Leben anpassen, nicht umgekehrt. Ich wünsche mir wieder viele kleine Alltagsmomente, gemeinsame Wochenenden und bewusste Familienzeit.
  • Im Hauptjob weiterwirken und wachsen. Wir haben in diesem Jahr sehr viel vor. Diese sprudelnde Energie aus meinen Projekten nehme ich mit, um auch im beruflichen Kontext einiges umzusetzen. Geht das auch einfacher? Das nehme ich mir als Leitsatz dafür ins nächste Jahr mit.
  • SEO-Blog mit Leben füllen. Der Blog darf wachsen – mit Artikeln, die zeigen, dass Technik und Herz zusammengehören. Ich will mein Wissen weitergeben, verständlich und praxisnah.
  • Familienblog neu beleben. Auf Mama-macht-Abenteuer will ich wieder regelmäßig schreiben – über Experimente, Naturzeit und KI-Themen für Kinder. Themen, die neugierig machen und zeigen, dass Lernen und Neugier überall beginnen.
  • Raum fürs Lernen behalten. Workshops, Bücher, Gespräche – Wissen bleibt mein Kompass. 2026 stehen wieder neue ScienceLab-Fortbildungen an: das MatheLab direkt im März. Dort geht es darum, Mathematik im Alltag zu entdecken und Zusammenhänge wahrzunehmen, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind. Ich fahre wieder zum Alumni-Day von Madame Moneypenny nach Berlin und Stuttgart Live von Judith Peters wird ebenfalls einen festen Platz im Kalender haben. Neu hinzu kommen das Female Leadership Training von Vera Strauch und vermutlich ein weiterer KI-Workshop bei Barbara Lampl. Und bestimmt noch etwas, woran ich gerade noch gar nicht denke.
  • Bewegung fest im Alltag verankern. Schwimmen, Radfahren, Spazierengehen – das soll eine feste Routine werden. Ich bin zwar kein Sportmuffel, aber Bewegung soll bleiben, weil sie mir einfach guttut.
  • Lesen als Konstante weiter pflegen. Lesen ist für mich Inspiration und Rückzugsort zugleich. 2026 möchte ich das fortführen, was 2025 gut funktioniert hat, gerne auch mit Kaffee und Notizbuch und mit Trackingliste, was ich alles so gelesen habe.
  • Mein Motto für 2026: Mut, Dinge einfach zu tun. Nicht alles durchdenken, sondern machen. Erfahrung entsteht im Tun – und 2026 darf genau daraus wieder mehr entstehen.

7 Comments

  • Heike Brandl
    4. Januar 2026 at 16:07

    Liebe Stefanie,
    schön, von dir zu lesen, wie vielfältig aktiv du bist. Und du bist eine, die das Selbst-Gelernte wunderbar weitergeben kann. Mein erster SEO-Kurs bei dir vor Jahren in der TCS hat nachgewirkt. Immer wieder bin ich dran und entwickle weiter. Danke dafür.
    Ich wünsche dir für deine vielen Projekte weiterhin viel Begeisterung und Freude, dann kommt der Erfolg von fast allein!
    Liebe Grüße, Heike

    Reply
    • Stefanie Seitz
      5. Januar 2026 at 14:08

      Hallo liebe Heike,
      Danke für dieses nette Feedback, und es freut mich, dass es nachgewirkt hat.
      Liebe Grüße
      Stefanie

      Reply
  • Paola Barberis
    4. Januar 2026 at 16:52

    Hallo Stefanie, durch deinen Artikel habe ich was Neues gelernt: Barcamps waren mir bisher unbekannt. Es muss toll gewesen sein! Wenn du deine Bücher tracken willst, empfehle ich dir die App Goodreads. Ich nutze sie erst seit einigen Monaten und finde sie sehr praktisch.

    Reply
    • Stefanie Seitz
      5. Januar 2026 at 14:06

      Hallo Paola,
      genau die Goodreads App habe ich vor ein paar Tagen entdeckt. Bin sehr gespannt.
      Barcamps sind definitiv eine coole Sache, denn man weiß nie, was einen erwartet.
      Viele Grüße
      Stefanie

      Reply
  • Katrin
    6. Januar 2026 at 12:02

    Liebe Stefanie,

    mit großer Freude habe ich deinen Jahresrückblick gelesen! Ich habe nicht nur neue Ideen für Bücher gewonnen, sondern wurde auch daran erinnert, das Naturkundemuseum in Berlin zu besuchen – natürlich zusammen mit meinen Kindern. Am liebsten würde ich das mit einer Paddelboottour im Spreewald verbinden.

    Dank deines Adventskalenders habe ich meine Technik-Erfurcht überwunden. Ich schätze deine Tipps sehr! Du erklärst selbst die trockensten Themen so anschaulich, dass ich sie spannend finde und mit Leichtigkeit angehen kann. Wie ein kleines Kind habe ich mich jeden Tag auf deinen Kalender gefreut! Vielen Dank dafür!

    Liebe Grüße
    wünscht Katrin

    Reply
    • Stefanie Seitz
      8. Januar 2026 at 16:07

      Hallo Katrin,
      vielen Dank für das nette Feedback zum Adventskalender. Ich finde die meisten Technik-Themen nicht trocken, aber verstehe es, wenn es anderen Menschen nicht so geht.
      Genau das versuche ich zu übersetzen.
      Liebe Grüße
      Stefanie

      Reply
  • Katja
    6. Januar 2026 at 15:10

    Hallo Stefanie,
    genau so wie du es schreibst, empfinde ich das Lesen deines Jahresrückblicks sehr befreiend und auch entschleunigend. Für das neue Jahr einen strukturierten roten Faden zu haben, von dem man sich leiten lässt, hört sich für mich richtig gut an. So möchte ich mein neues Jahr auch gestalten.

    Sehr spannend, dass du für Judith für WordPress und SEO zuständig bist und das ihr zum ersten mal ein Barcamp veranstaltet habt. Ich wünsche dir viel Spaß und gutes Gelingen bei dem Ausbau deines SEO Blogs, mit dem Adventskalender hast du einen guten Start hingelegt.

    Liebe Grüße und ein wundervolles Jahr 2026,
    Katja

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